Wie sagte Neil Young einst: „It´s all one song.“ Auf der Demon EP von Bloodspot trifft das in der Weise zu, dass die Lieder nicht nur nahtlos ineinander übergehen, sondern sich auch überhaupt nicht voneinander unterscheiden, eben so, als wären da nicht fünf, sondern nur ein Song zu hören. Fraglich ist allerdings, ob das bei diesem Stil überhaupt verwundern darf. Denn musikalisch ist das Schaffen des Limburger Quintetts in Schubladen mit den Aufschriften Trash-, Death Metal und Metalcore zu stecken. Die etwas prollige Attitüde auf der Demon EP erinnert gelegentlich an The Haunted, auch für Liebhaber von Hatesphere kommen hier sicherlich auf ihre Kosten kommen.Summa Summarum: Eine solide Bearbeitung des Themas
Jörg
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